"Das Hochleistungsrechnersystem von HP unterstützt in Deutschland nachhaltig die Forschungs- und Entwicklungsarbeit an Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bundesland Baden-Württemberg. Zudem bietet die HP Cluster Platform 6000 ein leistungsstarkes, robustes und leicht zu verwaltendes System für Anwender aus der Wirtschaft."
Prof. Dr. Wilfried Juling, Leiter des Rechenzentrums an der Universität Karlsruhe
Das Scientific Supercomputing Center (SSCK) ist im Rechenzentrum der Universität Karlsruhe angesiedelt und arbeitet gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft an der Planung und effizienten Nutzung öffentlicher Mittel zur Förderung der Wissenschaften. Es nimmt die Aufgaben eines landesweiten wissenschaftlichen Hochleistungsrechenzentrums wahr und stellt dazu wissenschaftlichen Anwendern Rechnerleistung bereit, die sie aufgrund der hohen Systemanforderungen an lokalen Einrichtungen nicht vorfinden. Das SSCK kooperiert zudem eng mit Anwendern in der Entwicklung von Applikationen für Hochleistungsrechner und fördert die gemeinsame Nutzung von Rechnerressourcen innerhalb des Netzwerkes.
Das SSCK kooperiert mit dem Hochleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart (HLRS) und dem Institut für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) der Universität Heidelberg beim Aufbau des Hochleistungsrechner-Kompetenzzentrum Baden-Württemberg (hkz-bw). Das hkz-bw bündelt die finanziellen und personellen Ressourcen der am Zentrum beteiligten Universitäten, um eine permanente, konkurrenzfähige und international ausgerichtete Forschungseinrichtung für Hochleistungsrechnen unterhalten zu können.
Aufgaben
- Bereitstellung eines Systems für Capability&Capacity-Computing
- Unterstützung offener Standards
- Einfacher Zugang und Verwaltung des Clusters
- Skalierbarkeit der I/O-Leistung
Lösung
- HP XC Cluster mit Cluster Platform 6000-System, basierend auf HP Integrity rx2600 und rx8620-Server mit Intel® Itanium® 2-Prozessoren
- Linux
- HP XC System Software
- HP StorageWorks Scalable File Share
Ergebnisse.
- Spitzenleistung von 2 TFLOP/S
- Wissenschaftler können bisher ungelöste Probleme in Angriff nehmen
- Einfaches Portieren von Anwendungscodes; zahlreiche Open Source-Entwicklungstools
- Zentralisierter Zugang und Verwaltung Beschleunigte Performance der Anwendungen
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