Sollten Sie sich für ein kabelloses Netzwerk (WLAN) entschieden haben, können Sie jetzt auch Druck- und Bildverarbeitungslösungen integrieren. Kabellose Druckerserver ermöglichen es, von den Vorteilen einer flexiblen kabellosen Verbindung voll zu profitieren, ohne auf proaktive Netzwerkverwaltung verzichten zu müssen.
Einsatz von internen und externen WLAN-Druckerservern
Sie können normalerweise einen internen WLAN-Druckerserver wählen, wenn Ihr Drucker mit einem LIO- oder EIO-Anschluss ausgestattet ist. Andernfalls können Sie ihn auch extern anschließen. In beiden Fällen können Sie den Drucker als Teil Ihres WLAN oder über einen Standardwebbrowser finden und verwalten.
Die WLAN-Drucklösung
Ein WLAN-fähiger Drucker ermöglicht größere Mobilität in Ihrem Büroalltag. Wenn Sie ihn beispielsweise auf einen kleinen Wagen stellen, kann er von an unterschiedlichen Stellen arbeitenden Benutzern, z. B. in einem Konferenzraum, genutzt werden.
Aber auch die Umorganisation gestaltet sich mit einem WLAN-Drucker deutlich einfacher, wenn Ihr Unternehmen wächst oder der Arbeitsbereich beispielsweise für Gäste häufig neugeordnet werden muss. Anstatt Drucker dort aufzustellen, wo ein Netzwerkanschluss vorhanden ist, können Sie den nützlichsten Standort auswählen.
Die WLAN-Bildverarbeitungslösung
Es gibt Content- und Dokumentenverteilungssyssteme für Unternehmen, die E-Mail-, Fax-, Druck- und Scannfunktionen bieten – all dies über eine kabellose Verbindung. Diese Systeme können mit Ihren bestehenden Unternehmens-, Desktop- oder selbst Mainframe-Anwendungen verbunden werden.
Einführung eines WLAN-Remotezugriffs
Der letzte Schritt bei der Einführung von WLAN ist die Aktivierung des WLAN-Remotezugriffs. Dies erfolgt über eine Remote-Zugriff-Software, die zusammen mit einem kabellosen Zugangspunkt bzw. mit kabellosen Zugangspunkten funktioniert. Der kabellose Zugangspunkt ist das Herzstück einer Kabellos-an-Kabel-LAN-Verbindung. Der Zugangspunkt aggregiert Funksignale und verbindet die beiden LANs miteinander.
Üblicherweise hat ein Zugangspunkt die Größe eines gewöhnlichen Buchs. Er hat einen Ethernet-Port für eine kabellose Verbindung zu einem Switch oder Hub im Kabel-LAN, einen Funkempfänger/-sender und eine Verschlüsselungs- und Kommunikationssoftware.
Der in den Zugangspunkt eingebaute Funkempfänger/-sender baut durch Zusammenschalten des Remote-Benutzers mit dem LAN (ganz wie bei einer Kabelverbindung) eine Verbindung zwischen dem Remote-Endbenutzer und dem Kabel-LAN auf. Je größer die Entfernung des Zugangspunkts zum Computer, desto schwächer ist das Remote-Signal und desto langsamer ist die Verbindung.
In großen Büros werden wegen dieser Einschränkung oft mehrere Zugangspunkte mit sich überschneidenden Bereichen eingesetzt. In einem offenen Raum ohne Hindernisse können Zugangspunkte bis zu 100 Meter voneinander entfernt liegen. In einer Umgebung mit mehr Unterteilungen und Wänden sind 15 Meter eine sinnvolle maximale Entfernung.
Und schließlich sollten Sie Ihren Zugangspunkt an einem zentralen Ort installieren. Dies ist deshalb wichtig, weil die Reichweite für die Kommunikation mit kabellosen Geräten um die zentrale Position herum im WLAN wahrscheinlich begrenzt ist.
Damit die Anzahl an Hindernissen zwischen den User-Punkten und den Zugangspunkten möglichst klein ist, sollten Sie den Zugangspunkt in einer möglichst unverstellten Umgebung installieren, damit der kabellose Zugangsbereich optimiert wird. Verwenden Sie bei der Installation des Zugangspunkts die Software, die mit dem Zugangspunkt geliefert wird, zur Festlegung eines Verschlüsselungsschlüssels und eines Netzwerknamens, und schließen Sie dann ein Ethernet-Kabel, das seinerseits mit dem Kabel-LAN verbunden ist, an.
Nachdem Sie Ihr kabelloses LAN eingerichtet haben, werden Sie eine unbegrenzte Flexibilität an Ihrem Arbeitsplatz sowie eine größere Effizienz bei der Erledigung Ihrer Aufgaben feststellen!
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Weitere Informationen finden Sie unter kabellose Lösungen von HP. Lesen Sie mehr über die WLAN-Komponenten von HP.
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